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| 01.06.14 European Youth Olympic Trials Baku, Azerbaijan  |
| 01.06.2014 |
Sharin Oziegbe im Finale am Sonntag! Erneut Daumen drücken!!!!
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| 01.06.14 European Youth Trials in Baku |
| 02.06.2014 |
Bäääämmmmm! Sharin hat es geschafft!!!! Sharin ist mit 6,03m Fünfte geworden und ist so für die Youth Olympics in China qualifiziert!!!!!
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Artikel von leichtathletik.de:
13.06.2014 | Olympische Jugendspiele
U18-Athleten mit breiter Brust nach China
Pamela Ruprecht
Cool geblieben und 13 von möglichen 15 Tickets gebucht: Die U18-Athleten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) haben sich Ende Mai bei den European Youth Olympic Trials (EYOT) in Baku (Aserbaidschan) hervorragend geschlagen. Der Lohn: die Teilnahme an den Olympischen Jugendspielen in Nanjing (China; 16. bis 28. August). Dorthin können die deutschen Talente mit viel Selbstbewusstsein reisen.
Die Anspannung war groß. Eine U18-WM ist ein Klacks im Vergleich zu den Qualifikationsbedingungen für die Olympischen Jugendspiele. Denn die europäische Startplätze für Nanjing sind pro Disziplin rar gesät.
„Die Quotenplatzregelung war der Nervös-Macher für alle. Vor einem 3.000-Meter-Lauf zu wissen, ich muss Zweiter werden, ist etwas ganz anderes als in ein Finale zu gehen, mit dem Ziel eine Medaille zu holen und zu schauen was geht“, erklärt Nachwuchs-Bundestrainer Jörg Peter.
Sechs Siege, zehn Medaillen
Die U18-WM-Vierte Eileen Demes (TV Neu-Isenburg; 400 m Hürden), Konstanze Klosterhalfen (1.500 m), Alina Reh (TSV Erbach; 3.000 m), Merten Howe (SC Neubrandenburg; Kugelstoßen), Lara Kempka und Clemens Prüfer (SC Potsdam; beide Diskus) ließen nichts anbrennen und glänzten in ihren Disziplinen in Baku jeweils als Sieger.
Fabienne Schönig (LG Wipperfürth; Speer), die U18-WM-Siebte Mareen Kalis (SC Paderborn; 800 m), Henrik Hannemann (LG Neumünster; 100 m Hürden) und Anika Nehls (SC Neubrandenburg; Kugelstoßen) konnten einen Platz auf dem Podium klarmachen.
Sharin Oziegbe (SSC Vellmar; Weitsprung), Selina Schulenburg (TSV Altenholz; Hochsprung) und Juliane Schulze (SSC Bad Sooden-Allendorf; Stabhochsprung) haben die Qualifikation mit fünften und sechsten Plätzen gemeistert.
Starke, gut gelaunte Truppe
„Sie waren alle gut“, resümiert der Nachwuchsbundestrainer. Überrascht hat ihn die Souveränität, mit der Alina Reh ihren Lauf durchgezogen hat, ebenso wie die Nervenstärke der ganzen Truppe. „Ich habe schon damit gerechnet, dass die U18er stark sind, aber so stark, wie sie am Ende abgeschnitten haben, nicht.“
Die Bestleistungen purzelten am laufenden Band. Merten Howe steigerte seine Bestleistung mit der Fünf-Kilogramm-Kugel gleich zweimal: Im Vorkampf landete sie bei 19,77 Meter, im Finale verbesserte sich der 17-Jährige nochmal auf 20,32 Meter.
Mädels in der Überzahl
Die Stimmung in Baku war gut, das zeigen auch die Bilder, die in einem Fotoalbum in der DLV Lounge auf Facebook zu bewundern sind. „Dem Nachwuchs vermitteln wir immer, dass wir mit Spaß bei der Sache sind“, sagt Jörg Peter. Auch Hürdensprinterin Chantal Butzek (LC Paderborn) konnte nach ihrem Ausscheiden mit Disziplinkollege Henrik Hannemann noch lachen.
Zwei Jungs und 17 Mädels - so die ungleiche Verteilung im Baku-Team. Aufgrund des frühen Nominierungszeitpunktes im Februar des Jahres sei der männliche Nachwuchs in seiner Entwicklung noch nicht weit genug gewesen. „Das ist in diesem Altersbereich normal“, erklärt der Bundestrainer.
Weltmaßstab angelegt
„Wir haben im Vorfeld versucht, diejenigen herauszufiltern, die Medaillenchancen und eine gesicherte Endkampfplatzierung bei Weltmeisterschaften erreichen können“. Die Leistungen sind in dem Altersbereich Weltklasse. Die jungen Talente haben mit der Qualifikation für die Olympischen Jugendspiele einen ersten Entwicklungsschritt vom Nachwuchs- in den Erwachsenenbereich geschafft.
Für die Zukunft war das aber nur ein Auftakt. Natürlich wollen sie in China erfolgreich sein. „Wichtig ist aber dann, was später bei den Männern und Frauen passiert“, ordnet Peter das Ereignis in den Gesamtzusammenhang ein.
Die Gelegenheit, an den Olympischen Jugendspielen teilzuhaben kann für die spätere Karriere wegweisend sein. „Eine wunderschöne Veranstaltung“, erinnert sich Jörg Peter, der 2010 bei den ersten Olympischen Jugendspielen in Singapur war. „So etwas kann man im Jugendbereich nur einmal miterleben.“ Eine imposante Eröffnungsfeier steht bevor.
Shanice Craft mit jugendolympischen Wurzeln
Die Teenies können olympische Luft im kleinen Maßstab schnuppern und Motivation für später tanken. Für Eileen Demes und sechs weitere ist es nach den U18-Weltmeisterschaften in Donetsk (Ukraine) der zweite internationale Höhepunkt ihrer Karriere. Merten Howe ist einer der „Neulinge“, der im Ring in China seinen ersten großen Auftritt im Nationaltrikot haben wird.
Dass ein frühes olympisches Erfolgserlebnis beflügeln kann, sieht man bei Diskuswerferin Shanice Craft (MTG Mannheim). Die Jugend-Olympiasiegerin von Singapur hat sich in den letzten Wochen als sichere 65-Meter-Werferin in der Weltspitze etabliert. „Ich denke, dass sie auch durch ihren Sieg in Singapur motiviert wurde“, sagt Jörg Peter.
Mit Medaillen-Aussichten nach Nanjing
Die U18-Athleten fiebern Nanjing schon heute entgegen. „Sie sind motiviert bis in die Haarspitzen.“ Die Vorfreude auf ihre ersten Olympischen Jugendspiele ist riesig. Bei der Einkleidung für die deutsche Mannschaft angefangen. „Wer sich sagt, das will ich auch bei den Großen miterleben, der wird natürlich einen Schub für seine weitere Karriere mitnehmen“.
Die endgültige Nominierung erfolgt am 4. Juli durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Los geht es am 31. Juli mit einer Vorbereitungsveranstaltung für die Youth Olympic Games im Audi-Forum am Flughafen München. Neben der Einkleidung und Informationen zu Nanjing gibt es eine Einführung in den olympischen Verhaltenskodex, darüber, was man bei Olympischen Spielen darf und was nicht, vor allem die Aktivitäten auf Facebook und Twitter betreffend.
Das kleine, aber feine Team fährt mit aussichtsreichen Chancen nach Nanjing. Dass sie ihre Topleistungen auf den Punkt abrufen können, haben sie in Baku bewiesen. Die Läuferinnen können gute Endlaufplatzierungen erreichen. Außerdem ist sich der Bundesnachwuchstrainer sicher, dass die eine oder andere Medaille um den Hals hängen wird. „Grundsätzlich immer verdächtig sind die Werfer." Das ist in Deutschland in der U18-Altersklasse nicht anders als bei den Aktiven. Und wenn die Jugend so weiter wirft, wird das auch in Zukunft so bleiben.
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| 04.06.14 Sportfest in Neukirchen |
| 04.06.2014 |
Karin Reitemeier knackt DM Normen!
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| 07.06.14 Pfingstsportfest in Baunatal |
| 07.06.2014 |
Sara Gunwald Dreisprung Frauen 2.Platz 9,82m
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| 08.06.14 Pfingstsportfest in Obersuhl |
| 08.06.2014 |
14 SSC-Siege beim Obersuhler Pfingstsportfest!!! Lovina Löber W13 springt 1,44m hoch
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12 SSC-er waren bei brütender Hitze beim Pfingstsportfest in Obersuhl dabei. Die hohen Temperaturen, die bei 35 Grad C lagen, waren so drückend, dass die Leistungen teils negativ beeinflusst wurden.
Carolin Klupsch U20 wurde Doppelsiegerin. Sie mag hohe Temperaturen überhaupt nicht. Nachdem sie sicher über 1,60m floppte ging es nicht mehr höher. Natürlich war Carolin darüber nicht erfreut. Beim Weitsprung, den sie mit 5,27m beendete konnte ihr keine Gegnerin das Wasser reichen. Ein knapp übergetretener Sprung lag jenseit der 5,50m.
Fabienne Siemers W13 stand dreimal ganz oben auf dem Treppchen. Beim Speerwurf traf sich das 400g Gerät nicht einmal optimal, dennoch sind 29,76m immer noch klasse. Seit diesem Jahr kratzt sie beim Weitsprung an den 5m, nur noch wenige cm trennen sie davon. Diesmal landete sie bei 4,81m, doch das Potential für größere Weiten ist vorhanden, was man bei übergetretenen Versuchen und solchen, wo sie vor dem Balken absprang, merkte. Erfreulich ist die Verbesserung im 75m Sprint, den sie in guten 10.67s für sich entschied. Beim Hochsprung haderte Fabienne allerding mit 1,34m (2.). Irgendwie ist da seit einiger Zeit der (Technik)wurm drin.
Lovina Löber W13 überraschte als Hochsprungsiegerin mit hervorragenden 1,44m, und schlug damit Fabienne deutlich. Eigentlich sieht man Lovina mehr als Ausdauerläuferin, aber da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Dann noch zweimal Rang zwei, jeweils hinter Fabienne. Prima ist die 75m Zeit von 10,84s, ebenfalls Bestleistung wie auch beim Weitsprung, wo sie sie 4,27m erreichte und jeweils bei der Landung wertvolle cm verschenkte.

Anna-Luca Krey W12 hat ihren ersten Sieg eingefahren. Viermal ging sie an den Start, und jeweils kamen Bestleistungen heraus. In 11.73s war sie beim 60m Hürdenlauf nicht zu schlagen, und nur knapp verfehlte sie beim Weitsprung als Zweite mit 4,07m den Sieg. Hervorragend war ihr letzter leider ungültige Versuch, der weiter als der der Siegerin gewesen wäre. Beim 75m Lauf kam sie nach 11,86s als Vierte ein, und 1,20m beim Hochsprung bedeuten Rang 6
Karin Reitemeier W45 bzw F tat viel für die SSC Statistik. In der Klasse W45 siegte sie dreimal. Sie lief dabei die 100m in 14.26m, sprang 4,57m weit und stieß die Kugel 8,16m. Allerdings wurde sie in dieser Altersklasse als Zweite im Speerwurf (20.99m) bezwungen. In der Frauenklasse wurde sie höhengleich mit der Siegerin mit 1,35m ebenfalls Zweite.
Sara Grunwald F hat sich mit drei Siegen prima geschlagen. Sie schleuderte den Speer 29,76m, stieß die Kugel 9,16m und sprang 1,40m hoch. Bei Weitsprung wurde sie mit guten 4,79m Zweite.

Lea Weiß U18 sprang 1,35m hoch und wurde damit Zweite. Der Speer flog 20,81m weit (3.) Mutig war sie, als sie sich trotz dem bulligen Temperaturen an die nicht trainierten 200m wagte, und als Fünfte nach 30,58s ins Ziel lief.
Céline Grunwald U18 sprang als Vierte 4,46m weit und stieß die Kugel im leistungsstarken Feld 7,76m (7.) Beim 200m Lauf kam sie als Vierte in 30,45s hauchdünn vor Lea ein.
Nils Stoya M beendete die 200m als Sieger nach 24,69s. Als Sechster lief er die 100m in 12.19s.
Philipp Kwedza M lief als Vierter in 11,77s ein beherztes 100m Rennen.
Arne Fröhlich M lief – obwohl er kaum trainiert – die 100m in 11.93s (5.)
Lasse Gundlach M12 sprang 3,79m weit (4.), lief die 75m in 12,30s (6,) die 60m Hürden in 13,63s (4.) und schleuderte den Speer 16,00m (3.). Das kann er aber erheblich besser, beim nächsten Mal klappt es wieder!.
Eine erfreuliche Veranstaltung für uns und viel Schweiß bei brüllender Hitze.
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| 14.+15.06.14 Hessische Meisterschaften Blockmehrkampf Neu-Isenburg |
| 15.06.2014 |
Team WU14 gewinnt Bronze mit Laura + Lovina + Fabienne!!! Laura Hägele Hesssiche Vizemeisterin W12 Block Sprint/Sprung!!! Fabienne Siemers Bronze W13 Block Sprint/Sprung!!!
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Philipp Gebauer M14 Platz 6 Block Sprint/Sprung mit starken 12,22s über 100m!
Lasse Gundlach M12 Platz 7 Block Wurf mit Diskusbestleistung von 23,31m!
Gero Grenzemann M12 Block Lauf Platz 14 mit 800m Bestleistung von 2:39,21Min!
Jontay Oberkersch M15 im Block Sprint/Sprung mit 100m Bestleistung von 12,10s! Platz 15
Lovina Löber W13 Block Lauf Bestleistung über 800m in 2:34,95Min + 75m in 10,63s! Platz 18
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| 15.06.14 Steinbären auf kleiner Fahrt mit großen Erfolgen |
| 15.06.2014 |
Nordhessische Bezirksmeisterschaften im Rasenkraftsport in Bebra
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Ein toller Erfolg waren die Nordhessischen Bezirksmeisterschaften im Rasenkraftsport in Bebra für unsere Steinbären. Ob alt oder jung, alle Aktiven waren bei dem schönen und trockenen Wetter zufrieden mit dem Wettkampf. Bei der/dem Einen klappt es immer besser, bei der/dem Anderen ist noch irgendwo ein Bremse eingebaut. Lucas hatte wieder für das große Zittern gesorgt, seine Anspannung konnte er leider nicht in Hammerweite umsetzen. Mit 29,91m konnte er sich aber noch einigermaßen zufrieden zeigen. Im Gewicht und Stein lief dann aber nicht mehr viel, sein lädiertes Knie ermöglichte ihm nur 1541 Punkte. Das waren über 200 Punkte weniger als beim Ländervergleichskampf Ende Mai in Aschaffenburg. Das war es dann auch schon mit unserer Jugend, sein Bruder Lasse ist ja wegen der Mannschaft nach Fürth gewechselt und somit bei den Nordhessischen nicht berechtigt. Er erzielte außerhalb der Wertung und platt von den Hessischen Leichtathletik-Blockmeisterschaften 1475 Punkte. Florian Hartung befand sich zu diesem Zeitpunkt auf Klassenfahrt.
Bei den Männern waren Christian Rapp und Reiner Riedel am Start. Konkurrenzlos wurden sie Bezirksmeister. Christian lieferte in der Klasse bis 83kg einen soliden Wettkampf in Anbetracht seiner Trainingsmöglichkeiten und seines Trainingspensums und fuhr mit 1718 Punkten nach Hause. Reiner, spät als Dauerläufer zu uns gestoßen, hatte sich für einen Start in der Männerklasse -98kg entschieden. Hier fehlt doch noch die spezifische Kraft, da sollte in den nächsten zwei Wochen bis zu den hessischen Meisterschaften drauf hin gearbeitet werden. Mit 1222 Punkten war der 48-Jährige trozdem zufrieden. "Spätheimkehrer" Tim Badorek erzielte nur Bestleistungen da dies sein erster Rasenkraftsportwettkampf war. 1351 Punkte bei den Senioren 2 bis 87kg sind eine Basis auf die er in nächster Zukunft aufbauen will. Christian Gundlach lieferte bei den Senioren 2 plus 87kg ein solides Ergebnis mit den 1620 Punkten im Dreikampf ab. Hartmut Nuschke hatte bei den Senioren 3 plus 87 kg die größte Wettkampfklasse um sich, nicht nur weil der Zweimeterdrei-Mann Hendrik Schaak dabei war sondern weil diese Klasse die meisten Aktiven hatte. Im Steinstoßen hatte Hendrik mit 8.92m die Nase vorn, im Dreikampf mit 2298 Punkten Hartmut. Dieter Uffelmann schaufelte das Gewicht mit 15.34m in Relation am weitesten, war allerdings im Hammer etwas enttäuscht und fuhr mit 1689 Punkten zum Weiterfeiern nach Hause. Unser Ältester, Basilius Balschalarski, war zugleich das zarteste Pflänzchen. Wegen seiner vielen Läufe und Sprünge wiederum um ein paar Pfunde leichter wirkte er dynamisch wie eh und je und erzielte 1835 Punkte im Dreikampf. Unglaublich was er wieder leistete. Aber im Hammerduell mit Hendrik wird das wohl weiter spannend werden wer denn als Erster dieses Jahr die 34m-Marke knackt.
Im weiblichen Bereich waren wieder unsere beiden Elfen Karin Reitemeier und Carmen Krug aktiv. Beide waren zufrieden mit ihren Ergebnissen wenn auch der ersehnte Ausreiser nach oben fehlte. Carmen hat nun langsam ihre muskuläre Verspannung im Schulterblattbereich überwunden. Sie traut sich aber leider immer noch nicht das Ding mal voll rauszuhauen. Und Karin arbeitet zum Wurf-/Stoßende leider immer noch zu sehr einfüßig. Aber 1629 Punkte für Karin und 2041 Punkte für Carmen im Dreikampf sind eine solide Basis für die anstehenden Hessischen Meisterschaften in zwei Wochen.
Hier die Ergebnisse der Vellmarer Teilnehmer:
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Nordhessische Rasenkraftsportmeisterschaften Bebra 15.06.2014 |
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Gewicht |
Stein |
Hammer |
3-Kampf |
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Name |
Klasse |
Weite |
Platz |
Weite |
Platz |
Weite |
Punkte |
Platz |
|
Lucas Gundlach |
MSA +65 |
13,11 |
2 |
6,61 |
2 |
29,91 |
1541 |
2 |
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Christian Rapp |
M -83kg |
15,52 |
1 |
7,41 |
1 |
30,79 |
1718 |
1 |
|
Reiner Riedel |
M -98kg |
10,23 |
1 |
5,25 |
1 |
24,09 |
1222 |
1 |
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Tim Badorek |
MS2 -87kg |
11,25 |
1 |
6,23 |
1 |
24,48 |
1351 |
1 |
|
Christian Gundlach |
MS2 +87kg |
13,35 |
1 |
7,19 |
1 |
31,18 |
1620 |
1 |
|
Hartmut Nuschke |
MS3 +87kg |
19,31 |
1 |
8,68 |
2 |
48,84 |
2258 |
1 |
|
Hendrik Schaak |
MS3 +87kg |
15,45 |
2 |
8,90 |
1 |
32,32 |
1868 |
2 |
|
Basilius Balschalarski |
MS4 -74kg |
14,60 |
1 |
8,70 |
1 |
33,70 |
1835 |
1 |
|
Dieter Uffelmann |
MS4 -87kg |
15,34 |
1 |
7,93 |
1 |
26,63 |
1689 |
1 |
|
Karin Reitemeier |
WS2 -63 |
14,95 |
1 |
7,77 |
1 |
24,63 |
1629 |
1 |
|
Carmen Krug |
WS2- 73kg |
18,95 |
1 |
8,94 |
1 |
34,94 |
2041 |
1 |
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| 21.+22.06.14 Hessische Meisterschaften F/M/U18 + Hammer Sen in Wetzlar |
| 21.06.2014 |
Drei Titel bei den „Hessischen“ in Wetzlar!!°
Sharin, Hartmut und Carmen ganz oben auf dem Treppchen!!!
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Eingebettet bei den Hessischen Meisterschaften der Männer/Frauen und Jugend U18 fanden die Landesmeisterschaften der Hammerwerfer aller Klassen statt. Insgesamt sammelten die SSCer 7 Medaillen, davon dreimal Gold.
Sharin Oziegbe U18 wollte am ersten Tag nur den 100m Vorlauf bestreiten und eine gute Zeit laufen, und sich auf den am Folgetag stattfindenden Weitsprung konzentrieren. Mit hervorragenden 12.37s lief sie die schnellste Vorlaufzeit, entschied sich dann aber kurzfristig, den Sprint durchzuziehen. Beim Zwischenlauf dann sehr lockere 12.54s und Silber nach 12.34s. Erst wenige Meter vor dem Ziel wurde sie abgefangen. Die ersten drei Läuferinnen lagen lediglich 3/100s auseinander. Beim Weitsprung genügten dann zum sicheren Sieg 5.64m auf der viel"gehassten" Anlage, die im Schnitt 30cm schluckt.
Hartmut Nuschke M55 ist seit Jahr und Tag eine Bank, so war es auch in Wetzlar. Der Hammer flog prima 49,34m weit, und der (wievielte?) Landestitel für den Vellmarer.
Carmen Krug W45 war über den Landestitel im Hammerwurf erfreut, das Gerät flog 36,64m weit.
Christian Gundlach M40 schleuderte den Hammer 33,06m weit, das war die Vizemeisterschaft.
Sven Eichel M wagte wieder einmal, sich der Landesspitze zu stellen. Er landete auf Rang 4 mit guten 6,67m bei der leistungsmindernden Anlage – nur 23cm fehlten zum Titel.
Karin Reitemeier W45 sicherte sich im Hammerwurf mit 26,40m Platz 3.
Carolin Klupsch F hatte es als Jüngste im Feld gegen Klassegegnerinnen sehr schwer. Trotz Abstand zu den Medaillen liefert Caro gute Wettkämpfe ab. Sie musste gegen Athletinnen der deutschen Spitzenklasse antreten. Beim Hochsprung wurde sich mit 1,68m Sechste, und schied als Neuntbeste im Hürdensprint mit 15,47s im Vorlauf aus.
Florian Hartung U18 verpasste als 4. eine Medaille. Er warf den Hammer 31,39m weit.
Lucas Gundlach U18 (noch M15) belegte mit 27,33m Rang 5.
Dieter Uffelmann M60 sicherte sich im Hammerwurf mit Platz 3 eine Medaille. Er warf den Hammer 27,32m weit.
Sara Grunwald F trat trotz einer Verletzung im Dreisprung an. Mit 9,87m verfehlte sich knapp die 10m = Rang 6
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| 25.06.14 - LA Training |
| 25.06.2014 |
Wegen der Fußball WM findet das Training morgen, 26.6. ausnahmsweise schon um 16:30 statt. (16:30-18:00)
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| 28.06.14 Hessische Meisterschaften im Rasenkraftsport |
| 28.06.2014 |
Erfolgreiche Rasenkraftsportler in Neu-Isenburg
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7 Dreikampftitel und 12 Einzeltitel, 5 Vizemeisterschaften und 2 Bronzetitel
Einen schönen Wettkampftag erlebten unsere Steinbären in Neu-Isenburg. Leistungsmäßig war Dieter am besten drauf und verbesserte seine Bestleistung bei den Senioren 4 auf knapp über 1700 Punkte. Er wurde damit Meister in der Klasse bis 87kg so wie jeder andere Steinbär den Titel in seiner Alterklasse erzielte. Und toll noch die Leistungen in der Aktivenklasse bei der Carmen und Hartmut auch noch die Titel erzielten.
Ein kleiner Wehrmutstropfen war die vergessene Mannschaftsmeldung an der Waage für die Seniorinnen 2 durch den Coach Hartmut. Unsere beiden Damen hätten mir ihren Punkten die drei Damen aus Fränkisch-Crumbach geschlagen und den Pokal mitnehmen können.
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Hessische Rasenkraftsportmeisterschaften 28.06.2014 in Neu-Isenburg
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Gewicht
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Stein
|
Hammer
|
3-Kampf
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Name
|
Klasse
|
Weite
|
Platz
|
Weite
|
Platz
|
Weite
|
Punkte
|
Platz
|
|
Karin Reitemeier
|
WS2 -63
|
12,60
|
1
|
7,49
|
1
|
24,94
|
1517
|
1
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|
Carmen Krug
|
WS2- 73kg
|
17,74
|
1
|
8,56
|
1
|
36,86
|
1998
|
1
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|
Christian Gundlach
|
MS2 +87kg
|
13,68
|
1
|
7,63
|
1
|
32,94
|
1697
|
1
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|
Hartmut Nuschke
|
MS3 +87kg
|
18,88
|
1
|
8,98
|
2
|
45,51
|
2213
|
1
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Dieter Uffelmann
|
MS4 -87kg
|
15,29
|
1
|
7,91
|
1
|
27,61
|
1702
|
1
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Karin Reitemeier
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Frauen -58
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14,03
|
2
|
7,67
|
1
|
25,40
|
1629
|
2
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Carmen Krug
|
Frauen -78kg
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18,00
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1
|
8,68
|
1
|
35,90
|
2003
|
1
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Christian Gundlach
|
Männer +98kg
|
14,54
|
2
|
7,18
|
2
|
32,27
|
1683
|
3
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Hartmut Nuschke
|
Männer +98kg
|
15,48
|
1
|
6,94
|
3
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41,16
|
1839
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1
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Die Steinbären (v.l.n.r) Dieter Uffelmann, Hartmut Nuschke, Carmen Krug, Karin Reitemeier und Christian Gundlach:

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| 29.06.14 Kreiseinzelmeisterschaften Kassel |
| 29.06.2014 |
SSCer sammeln fleißig Kreistitel und Bestleistungen!
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folgt
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| 28.+29.06.14 Hessische Senioren Meisterschaften Bruchköbel |
| 30.06.2014 |
Erfolgsbilanz: 6xGold 3xSilber 4xBronze!!! Hessentitel für Dieter + Falk + Karin + Hendrik! Silber & Bronze Carmen + Bronze Guido!
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Am 1. Tag der Hessischen Seniorenmeisterschaften in Brucköbel starteten die AK ab M/W50. Die SSC-Farben vertraten Dieter Glübert und Hendrik Schaak, beide M55.
Dieter Glübert sicherte sich gleich 2 Hessentitel: Weitsprung 5,76 und Hochsprung 1,63m. Derzeit kann ihm in Hessen so wirklich keiner das Wasser reichen.
Hendrik Schaak überzeugte besonders beim Kugelstoßen mit persönlicher Bestleistung und 12,64m = HESSENMEISTER. Der Diskus flog diesmal nicht soweit, 30,80m brachten den BRONZE-Rang. Mit dem Speer und 29,75m folgte die VIZE-Meisterschaft.
Am 2. Tag ging es für Karin Reitemeier und Carmen Krug W45 an Start, komplettiert durch Neuzugang Falk Treiber M45 und Gudio Hottenrott M45 im Hochsprung.
Für Karin und Carmen war es bereits der 3. Wettkampf an diesem Wochenende, tags zuvor bestritten beide die Hess. RKS-Meisterschaften mit einem Doppelstart in Neu-Isenburg. Das blieb nicht ohne Spuren. Waren beide doch sehr platt in den Beinen.
Karin Reitemeier überzeugte beim Drei- und Weitsprung und sicherte sich jeweils den HESSENTITEL gefolgt von der VIZE-Meisterschaft im 100m-Lauf. Hier gab es zwei Läufe und Karin musste in ihrem Lauf vor der Konkurrenz alleine gegen die Zeit laufen und ... es hatte sich gelohnt, in Lauf 2 war nur eine Mitstreiterin schneller. Mit Platz 4 im Speer rundete Karin ihr erfolgreiches Wochenende ab.
Carmen Krug kam im Diskuswurf nicht ganz an ihre zuvorigen Weiten heran, 30,85m brachten dennoch überraschend den 3. Platz in einem stark besetzten Feld. Mit der Kugel und 10.00m folgte die VIZE-Meisterschaft. Hier fehlt noch der nötige Schwung. Nach 3 Monaten Stoßpause war dies seit langer Zeit der erste Kontakt mit dem 4kg schweren Gerät.
Unser Neuzugang Falk Treiber überraschte auf ganzer Linie. Ein super Einstieg mit dem Hessentitel der AK M45 und 38,41m mit dem Diskus. Mit der Kugel dann noch prima 11,39m und Platz 3. Falk hat lange mit dem sporteln ausgesetzt und ganz spontan wieder den Weg in den Ring gefunden, mit Erfolg .
Guido Hottenrott plagten in letzter Zeit einige Wehwehchen und so war an eine optimale Hochsprungvorbereitung nicht zu denken. Er probierte es trotzdem und kam mit 1,56m auf einen guten BRONZE-Rang.

Von Links: Karin Reitemeier - Norbert Weinreich MT Melsungen mit Falk Treiber - Carmen Krug
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