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| 02. -07.04.18 Olympisches Trainingszentrum für Deutschland |
| 08.04.2018 |
SSC Leichtathleten zur Saisonvorbereitung in Kienbaum!!!
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| 08.04.18 Werfer-5-Kampf in Borken |
| 08.04.2018 |
SSCer mit guten Leistungen gestartet
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(Hier ein paar weitere Bilder)
Es war bereits der 24. Wurfmehrkampf in Borken, der immer um die Ostertage herum stattfindet. Vellmar war mit 6 SSCern am Start und diesmal auch gemeinsam in einer Gruppe startend. Das war neu, somit hatte aber jeder Verein die gleiche Anfahrtszeit und auch das coachen war einfacher.
Die Männer vertraten Christian Rapp M30, Hendrik Schaak und Hartmut Nuschke in der M60. Die Frauen gingen mit Sabine Nies und Karin Reitemeier in der W50 in den Ring und Carmen Krug in der W45. Es gab zwei Startergruppen, die SSCer waren in der 1. um 10.30 Uhr. Es wurde in der Reihenfolge Hammer, Kugel, Diskus, Speer und Gewichtwurf gestartet.
Karin und Hartmut lieferten die Topweiten mit dem Hammer 38.83m/48.21m. Beim Kugelstoßen Hartmut mit Drehtechnik 10.15m, Carmens Kugel flog auf 10.61m, Hendrik kratzte an der 12er-Marke, 11.44m wurden notiert. Lediglich Richard Huged ASV Senden verbuchte 12.09m.

Die Wurfgruppe mit Hartmut, Karin, Carmen, Hendrik, Sabine, Basilius (Tuspo Borken), Ute (RKV Athletics Bebra), Norbert (MT Melsungen), es fehlt Christian und leicht versteckt unser Oldie Klaus, der als Zuschauer dabei war
Diskus war für alle ein wenig die Wackeldisziplin. Dafür, dass es eigentlich nicht Hartmuts Lieblingsring ist, wuchtete er das Gerät auf 36.84m, Carmens Weite 30.40m. Sabine haderte ein wenig mit der Technik im stumpfen Ring und konnte ihre Trainingsweite nicht umsetzen. Es ging nach einer Pause zum - für die meisten ungeliebten - Speer. Unser Youngster im Bunde ließ hier seine Disziplinstärke aufblitzen. Bei 41.74m blieb der Speer von Christian in weiter Ferne zum Messen stecken. Da kann so mancher neidlos hinterher luken. 25.41m von Karin können sich ebenfalls sehen lassen.
Abschluss des 5Kampfes mit dem Gewichtwurf. Unser Vizeeuropameister Hartmut zeigte gleich mal wie weit es mit dem 9.08kg-Gewicht gehen kann. 18.14m bedeuteten 960 Mehrkampfpunkte für diese Disziplin. Hendrik ereilte das Missgeschick, keinen gültigen Versuch hinzubekommen, aber er verabschiedete sich mit einem Purzelbaum aus dem Ring. Schade, mit erst vor kurzem überstandener Krankheit und Verletzung wird er es verschmerzen können. Wenn die Substanz wieder aufgebaut ist, geht es auch wieder mit mehr Power weiter. Sabine legte nach einem tollen Hammerwurf zu Beginn mit dem Gewicht noch mal nach. 10.43m ihre Weite, der letzte Versuch kratzte an der 11m-Markierung und zum ersten Mal konnte Sabine in jeder Disziplin im 5Kampf punkten. Karin kam auf 10.80m, Carmen auf 10.23m und Christian auf 10.90m. Es war ein gelungener Sporttag in Borken bei strahlendem Sonnenschein. Es hat allen viel Spaß gemacht und wird als Termin für nächstes Jahr zur 25. Auflage wieder fest im Kalender notiert.

Warten auf die Siegerehrung bei strahlendem Sonnenschein
Ergebnisse
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| 14.04.18 Wurf-Mehrkampf in Salzgitter |
| 14.04.2018 |
Karin Reitemeier persönliche Bestleistung im Gewichtwurf mit !! 11.84m !!
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Eine Woche nach dem 24. Wurf-Mehrkampf in Borken, bot auch die Leichtathletikabteilung der SV Union Salzgitter einen Wurf-Mehrkampf mit Hammer, Kugel, Diskus, Speer und Gewichtwurf an.
Reiner Riedel und Karin Reitemeier, beide der AK 50 angehörig, nutzten das Sportangebot. Das Wetter spielte nicht ganz mit, es war etwas kühl und windig, erst gegen Mittag klarte der Himmel auf und die warmen Sonnenstrahlen erreichten die Wurfanlagen. Karin kam nicht ganz in Schwung, haderte besonders mit dem Hammerwurfergebnis und einem stumpfen Ring. 34.52m waren dann nicht ihre Kragenweite, alle anderen Ergebnisse waren aber voll im Soll, auch Speer lief wieder gut. Mit ihren Resultaten zog sie meist den jüngeren Starterinnen im Feld den Zahn. Da es beim Gewichtwurf bekanntlich am meisten Punkte zu hamstern gibt, wenn man es denn weit befördert, ließ Karin das Gewicht gleich mal auf die persönliche Bestweite von 11.84m fliegen. Da war das Hammerresultat schnell vergessen.
Reiner Riedel, in Borken noch verhindert, stellte sich ebenfalls diesem Mehrkampf und schlug sich wacker. Es ist noch früh in der Saison und hier und da sind bei seinen Weiten mit kontinuierlichem Techniktraining sicherlich noch Sprünge nach oben möglich. Mit dem Hammer 29.65m und Speer 29.98m war er nah an der 30m-Marke. Kugel und Gewicht fällt hier ein wenig ab mit 8.51m/8.95m. Reiner erzielte 1.976 Punkte.

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| 14.+ 15.04.18 Nordhessisches Rasenkraftsport Trainingscamp |
| 14.04.2018 |
Rasenkraftsportler machen sich fit für die Wettkampfsaison
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Trainingscamp Bebra (Bilder dazu)
Tag 1
Am letzten Wochenende war bei herrlichen Wetter zum Trainingscamp der nordhessischen Rasenkraftsportler geladen worden. Leider nur zehn Aktive aus drei Vereinen hatten an beiden Tagen den Weg gefunden. Die sehr schöne gelegene Anlage ist noch eine Baustelle, aber der Hammerring ist schon fertig. Zum Steinstoßen wurde der Speeranlauf genommen. In dem optimal ausgestatteten Gebäude wurden im Kraftraum entsprechende Einheiten absolviert. So begannen die Vor- und Nachmittagseinheiten mit einem gemeinsamen Aufwärmen. Das war eine Kombination aus Einlaufen, Mobilisierungsübungen und einem kurzen Fußballspiel.
Zwei Gruppen gab es die nach Alter eingeteilt waren. Die eine Gruppe war Ü50 und die andere U30.
In der älteren Gruppe befanden sich von den Steinbären leider nur Sabine und Hartmut. Alle anderen hatten aus verschiedensten Gründen das nicht in die Planung bekommen. So gab es nach einer lockeren Krafteinheit noch eine kleine Runde Steinstoßen. Inzwischen hatte die Sonne die letzten Dunstwolken weggedrückt und es war strahlender Sonnenschein. Nach einer stärkenden Mittagspause, die später und länger als ursprünglich geplant war , wurden dann nach den Aufwärmspielchen die Anlagen getauscht. Hartmut musste danach erstmal eine Verhärtung im Oberschenkel bearbeiten, die viele Beinarbeit war ungewohnt. Die junge Gruppe ging in den Kraftraum, die Senioren in den Ring. Hammerwerfen war zuerst angesagt, hier ging es um die Verfeinerung der Technik. Die neue Anlage wurde dann gleich mehrfach auf ihre Standfestigkeit geprüft. Der Ring ist nicht sehr schnell, er verlangt schon eine gewisse Beinarbeit. Hier wird man mit Feinschliff bestimmt noch optimieren können. Auch den 4kg-Hammer nahm Sabine in die Hand da sie am nächsten Wochenende in der Frauenklasse starten wird. Nachdem die U30-Gruppe zum Steinstoßen anstand nahm die Ü50-Gruppe das Wurfgewicht in die Hand. Damit war wegen der Entfernung eine Gefährdung an der Steinstoßanlage ausgeschlossen. Nach den letzten Drehungen ging es noch schnell unter die Dusche, es war dann doch viel später geworden als geplant.
Tag 2
Am Sonntag war wieder früh der Start nach Bebra, diesmal hatte Hartmut aber seine Beifahrerin tauschen dürfen. Sabine war geplant verhindert, Karin hatte dafür vom Sportwart kurzfristig die Starterlaubnis für den anstehenden Wettkampf erhalten. Das gleiche war beim ausrichtenden Verein auch der Fall.
Es wurde also an diesem Tag ein Rasenkraftsport-Dreikampf durchgeführt um den Erfolg des Erlernten zu prüfen. Einige Muskelgruppen zeigten allerdings Reaktionen auf Grund der Belastungen vom Vortag. So differierten die Ergebnisse doch etwas zu einem normalen Wettkampf. Karin wiederum hatte einen sich entzündenden Mückenstich mitgebracht. Ob der nun das auslösende Element war, der neue Ring oder einfach mangelnde Technik- der Hammer wollte nicht weit fliegen, ging sogar öfters neben dem Sektor runter. Hartmut hatte, mit dem anschließenden Hammerwurfturnier, zwar 10 gültige Versuche aber auch sehr schwere Beine. Dafür war das Gewicht dann besser bei Hartmut, hier zeigten sich die Optimierungen des Vortages. Karin kam auch beim Steinstoßen nicht richtig in den Wettkampf und war in Summe nicht ganz zufrieden.
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Name
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Klasse
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Hammer
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Gewicht
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Stein
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Dreikampf-punkte
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Hammerwurf-Turnier
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Reitemeier
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Karin
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Seniorinnen 3 -63kg
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34,07
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18,62
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10,13
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2120
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35,61
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Nuschke
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Hartmut
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Senioren 4 +87kg
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45,82
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21,75
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8,05
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2255
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46,76
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| 17.04.18 Speer und Schnittchen am Breiten Stein |
| 17.04.2018 |
Speerwurfdreikampf und Speerorama serviert mit Schnittchen
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Hier die Bilder zum Abend!
Zu einem wunderschönen Wettkampfabend hatten die Steinbären an den Breiten Stein geladen. Das Interesse war sehr groß, die Speerwerfer und Schnittchenjäger kamen zu Hauf: 14! Teilnehmer traten zum Speerwurfdreikampf an, das war Veranstaltungsrekord. Auf dem Bild ist das generationenübergreifende Spektrum der Werfergarde von 14 bis 77 Jahren zu sehen. Ehemalige, aktuelle und zukünftige Landes- und Bundesmeister waren da zu sehen. Gerhard Niemeyer und Dieter Hausotter sind noch Kriegskinder, Basilius folgte kurz danach. Der Youngster Felix erblickte erst zu Eurozeiten das Licht der Welt. Entsprechend breit gestreut waren auch die Ergebnisse der Versuche, die alle wie das nachfolgende Speerorama, aus dem Stand ausgeführt werden müssen. Carmi und Steinbärenchef Hartmut quälten sich mit den ungeliebten Geräten, Dieter Uffelmann als Kampfrichter angereist, warf aus der kalten Hose mit. Hendrik, Reiner und Felix legten sich mächtig ins Zeug, hatten auch gute Versuche. Hier zeigte Christian mal wieder wie weit die Speere fliegen können. In der Familienwertung war das Team aus Schöneberg mit Eva, Sabine und Reinhold - in seinem ersten Steinbärenwettkampf - unschlagbar. Hilfe beim Ermitteln der Weiten leisteten dankenswerterweise Georg und Andreas im Feld bei dem Landen der Speere.
Nach getaner erster „Arbeit“ wurde dann eine Pause für Schnittchen und alkoholfreien Sekt eingelegt. Hierfür hatten sich Sabine mit selbstzubereiteten Frischkäsekreationen und Basi mit Frikadellchen und Brot dankenswerterweise schwer ins Zeug gelegt.
Zum zweiten Wettkampf, dem Speerorama, reduzierte sich die Teilnehmerzahl auf Grund der vorgerückten Stunde auf sieben Teilnehmer, wobei hier nun Falk hinzu gestoßen war. Beim Speerorama werden drei verschieden schwere Kugeln zwischen 1kg und 3kg aus dem Stand in Speerwurftechnik geworfen. Um den Wettkampf nicht in absoluter Dunkelheit zu beenden wurden die Weiten durch Schilder markiert und jeweils vor dem nächsten Gewicht gemessen. Hier stellte sich Dieter H. dankenswerterweise in das Feld, um den genauen Einschlag fest zu markieren. Nachdem Abbau und dem Rückräumen in den Container, war es dann richtig dunkel geworden. Über die Links geht es zu den Ergebnissen vom Speerwurf-3-Kampf und vom Speerorama.
Im Bild die Steinbären von links nach rechts: Dieter Hausotter, Hartmut Nuschke, Gerhard Niemeyer, Felix Geißel, Dieter Uffelmann, Christian Rapp, Basilius Balschalarski, Georg Weitzel, Carmen Krug, Hendrik Schaak, Sabine Nies, Reiner Riedel, Reinhold Nies, Eva Nies, Andreas Geißel

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| 21.04.18 Werfertag in Göttingen |
| 21.04.2018 |
Karin Reitemeier Speer über 28m
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Werfertag in Göttingen

Mit Gerhard Niemeyer M75, Karin Reitemeier W50 und Carmen Krug W45 machten sich 3 SSCer auf den Weg nach Niedersachsen. Der angepasste Zeitplan nach Meldeschluss bescherte pro Disziplin ca. 9 Teilnehmer, somit war ein zügiger Ablauf gegeben. Im Sportangebot Hammer, Kugel, Diskus und Speer. Lediglich das Hammerwerfen brachte eine Pause von einer guten Stunde nach Beendigung der dritten Disziplin.
Trotz des tollen Wetters, kamen Carmen und Karin nicht so recht in Schwung. Sie mühten sich mit der Kugel und dem Diskus, waren dort mit den erreichten Weiten nicht zufrieden. Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Gerhard hatte sich als Ziel gesetzt 8m zu stoßen. Er steigerte sich von Versuch zu Versuch und erreichte seine Wunschweite. Beim Speer drehte sich das Blatt, Karin erzielte eine Weite von über 28m (500gr) und Carmen´s Speer (600gr) landete ebenfalls über 24m. Diesmal war bei Gerhard der Wurm drin. Er hatte tolle Würfe, die aber allesamt unglücklich mit der falschen Seite landeten, eine Weite konnte dann aber doch noch zum Schluss in die Ergebnisliste eingetragen werden. Das Hammerwerfen absolvierten dann noch Karin und Carmen. Ob es an der langen Zeit auf dem Platz lag (inkl. Wartepause), der Sonne, dem stupfen Ring, man weiß es nicht. Auf jeden Fall ging nicht viel, was beide nicht unbedingt positiv stimmte. Karin hatte ihre beste Weite im 6. Durchgang mit über 35m, bei Carmen kamen ein bissl mehr als 34m zustande. Da muss also bei beiden noch mächtig was passieren, wollen sie bei den Deutschen konkurrenzfähig sein.


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| 21.04.18 Nordhessische Wurfmeisterschaften in Borken |
| 22.04.2018 |
Nordhessenmeistertitel für Theresa + Merle + Carolin!!! Nordhessische Vizemeister: Theresa + Janina + Eva + Sabine !!!
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Merle Utermarck W13
sorgte bei den Nordhessischen Wurfmeisterschaften in Borken für den ersten Vellmarer Titel. Nach einer ausgeglichenen Serie wurde sie mit sehr guten 27,30m Meisterin und verbesserte sich damit erheblich. Es folgte danach noch der dritte Rang beim Kugelstoßen (7,12m).

Theresa Roß W12
bestritt bei den Kreis-Hallenmeisterschaften erstmals einen Kugelstoß-Wettbewerb. Bei den Nordhessischen Wurfmeisterschaften in Borken steigerte sie sich auf 6,10m und wurde damit überraschend Nordhessen-Meisterin. Das vielseitige zierliche Mädchen hätte fast das Kunststück eines doppelten Sieges geschafft, doch beim Speerwurf, ihrem Erstlingswerk, wurde sie nach geworfenen 19,20m im letzten Versuch um wenige cm übertroffen. Trotzdem ist die Vizemeisterschaft mit einer respektabelen Weite aller Ehren wert.
Carolin Klupsch W
ist eigentlich keine Werferin, benötigt den Speerwurf und das Kugelstoßen aber für den Mehrkampf. Aus diesem Grund startete sie bei den Nordhessischen Wurfmeisterschaften. Überraschend kam Caro zu Meisterehren. 29,55 m reichten beim Speerwurf zum Titel. Mit prima 10,11m flog die Kugel erstmals erstmals über die 10m Linie, was mit einem guten 3.Platz belohnt wurde. Nach ihrem Bänderriß im Winter scheint Carolin gut für die Saison gerüstet zu sein.
Janina Jakob W14
verbesserte sich als Vizemeisterin im Kugelstoßen bei den Nordhessischen Wurfmeisterschaften auf starke 9,90m. Als Dritte beim Diskuswurf (erstmals mit 1kg Gerät) erreichte sie 23,70m. Mit 18,62m ging der Speerwurf jedoch daneben. Wie Carolin ist Janina auch nicht wirklich eine Werferin.

Eva Nies U20
verpasste bei den Nordhessischen Wurfmeisterschaften mit guten 28,14m beim Speerwurf als Vizemeisterin knapp den Titel. Die zweite Vizemeisterschaft sicherte sie sich beim Diskuswurf, wo sie 22,53m erreichte. Freude bei Eva und Mutter Sabine nach dem 28,14m-Wurf

Clemens Grau M
ist wie Carolin und Janina auch kein Wurfspezialist, und teste bei den Nordhessischen Mehrkampfmeisterschaften für den Mehrkampf. Als Fünfter schleuderte er den Speer 40,68m weit, womit er zufrieden war. Weniger zufrieden war er dann beim Kugelstoßen (8,66m) und beim Diskuswurf (26,46m). Als Leichtgewicht hat es Clemens bei den Würfen nicht leicht.

Lilith Costé W 14
belegte bei den Nordhessischen Wurfmeisterschaften im Kugelstoßen mit 8,48m einen guten 4. Rang. Beim Diskuswurf blieben bessere Versuche im Netz hängen oder waren übergetreten (7. = 17,56m). Auch mit 17,15m beim Speerwurf (7.) war Lilith nicht wirklich zufrieden.

Wahid Muhamad U18
schleuderte den Speer bei den Nordhessischen Wurfmeisterschaften als Vierter auf 43,59m. Wir hoffen, dass diese gute Weite in der Saison noch verbessert werden kann.


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| 22.04.18 LSW Deutsche Meisterschaften im Ultra Steinstoßen und Strongest WoMan |
| 22.04.2018 |
Riedel in Brey vorn dabei
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Reiner Riedel wurde in Brey auf einem wunderschönen Sportplatz bei tropischen Temperaturen deutscher Vizemeister im StrongestWoMan und Ultrasteinstoßen.


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| 27.04.18 HLV Kreis Kassel Kreistag |
| 27.04.2018 |
SSC Sportler vom HLV Kreis Kassel geehrt!
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| 29.04.18 Nordhessische Seniorenwurfmeisterschaften in Baunatal |
| 29.04.2018 |
28 Podestplätze für die werfenden Senioren
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Nach zwei kleinen Regenschauern bescherte uns Baunatal sonnige Stunden, was zu guten bis sehr guten Leistungen führte
und der SSC war schlagkräftig vertreten. Das Wetter machte zwischendurch einmal ein paar Kapriolen, aber meist kam die Sonne durch. Start mit den Frauen im Hammerring, Karin war wieder einmal nah dran am Rekord, diesmal 40.39m/3kg. Auch Sabine kam gut durch ihre drei Drehungen, prima 31.83m am Ende für sie. Carmen beförderte das 4kg-Gerät auf 38.57m. Es folgte das Diskuswerfen, Carmen Trechsler stieß noch zum Frauenteam dazu. Das Starterfeld war auch diesmal größer mit 11 Teilnehmerinnen über mehrere Altersklassen verteilt. Auch hier setzte zwischendurch mal der Regen ein und der Ring wurde glitschig. Carmen T. war es nicht vergönnt, gute Würfe in den Sektor zu befördern, Schuld war aber unter anderem auch ein Zwicken in der Schulter, was auch dazu führte, dass sie später auf das Speerwerfen verzichtete. Ihr bester Wurf landete bei 25.62m, Carmen kann natürlich deutlich weiter werfen. Karin hatte die 23m wieder fest im Visier, diesmal 23.15m. Carmen´s weitester flog auf 31.05m, Sabine hatte ihren besten Versuch im letzten Durchgang, wo alles passte, der aber dann ungültig gegeben wurde, weil sie vor, auf der Kante war !? Man weiß es nicht genau. Sei´s drum, sie weiß, wo es hingehen kann und wird das auch noch zeigen.

Carmen Krug und Karin Reitemeier
Nun zu den Männern, die parallel im Stadion agierten. Sechs an der Zahl belebten das Stadion und wuchteten die Kugeln in die Grube. Hendrik 11.64m/5kg und Falk 11.58/6kg hinterließen die weitesten Eindrücke. Mit dem Speer überzeugte wieder einmal unser Youngster Christian, der die Kampfrichter weit laufen ließ, denn sein Speer blieb erst bei 38.90m stecken. Auch Reiner verkaufte sich gut, 31.18m seine Weite. Hendrik dagegen war enttäuscht über seine Weite, denn 25.17m waren nicht das, was er kann und wollte. Jenseits der 30m sollte der Speer schon fliegen, tat es diesmal aber nicht. Unser ältester SSC-Starter Gerhard kam diesmal besser zurecht als in Göttingen, 24.71m wurden vermessen.

Die Frauen starteten ihre dritte Disziplin mit dem Kugelstoßen im Stadion, während die Männer außerhalb zu den Wurfanlagen trabten. Carmen´s Stöße waren noch unterirdisch, Technik und Ausstoßen passt noch nicht zusammen, dennoch konnte sie 10.20m verbuchen. Sabine mit Drehtechnik ließ die 3kg-Kugel bei der persönlichen Bestweite von 7.44m landen, Karin´s Kugel landete bei 9.41m. Zum Abschluss - für manche der Scheideweg der Wurfdisziplinen - das Speerwerfen. Hier müht sich Carmen immer besonders, aber mit dann 22.70m war sie zurfrieden, auch wenn sie gerne die Weite des Coaches übertroffen hätte. Karin kam auf 26.01m im letzten Durchgang und hätte sich mehrere gültige Versuche gewünscht. Auch nicht ganz rund lief es bei Sabine, 21.93m wurden notiert. Schade, aber wenn erst mal der Wurm drin ist, kriegt man den auch so schnell nicht vertrieben. Im Großen und Ganzen können aber alle mit dem Wurfsonntag ganz zufrieden sein. Jeder weiß ja für sich am besten, an welchen Stellschrauben er noch arbeiten muss und möchte.

Carmen Trechsler und Sabine Nies
Und nun noch mal zu den Männern und dem Hammerwerfen. Hartmut war auf Weite gepolt und haute einen Wurf nach dem anderen raus. Die Topweite wurde dann mit !! 51.14 !! vermessen.

Diese Weite nahm Falk gleich zum Anlass und dachte wohl, jip, das kann ich auch. Denn auch er hielt sich schadlos und kratze mit 36.92m an der 37m-Marke, soweit ging es noch nie. Reiner war mit 28.67m im Soll und Hendrik kam auf 30.45m, hier kann es bei beiden auch noch weiter gehen. Dann gab es abschließend noch die Diskusscheibe zum Werfen. Was Hartmut gefrühstückt hat oder genau am Tag zuvor gemacht hat, man weiß es nicht, auf jeden Fall war es weitenförderlich. Er wollte die 40m angreifen und da war er diesmal verdammt nah dran. 38.45m sind TOP. Hendrik wurde angestachelt, die Weite von Carmen (31.05m) zu übertrumpfen, er tat sich mit der Drehtechnik schwer, im letzten Durchgang gelang ihm dies mit 32.27m, was ihm ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ein versöhnlicher Abschluss des Tages. Falk hatte mit Norbert Weinreich MT Melsungen einen starken Gegner in den Reihen, der ihn auch mächtig forderte. 41.01m sind super, aber mit weniger Hektik in der Eingangsphase, kann es auch noch deutlich weiter gehen. Wir werden es verfolgen. Gerhard kam ebenfalls in der letzten Startergruppe des Tages gut zurecht mit der 1kg-Scheibe, seine Ergebnisweite 26.70m, wie gesagt Gerhard gehört der Altersklasse M75 an und bestreitet noch eifrig Wettkämpfe.



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